Café de repos

Torréfaction gourmet suisse - Café fraîchement torréfié tous les jours.


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Rast Buena Vista
Torréfaction de l'espresso Guatemala frais
CHF 8,80 250 g
Rast Buena Vista

100% Arabica, mittlere Röstung, washed. Antigua, La Ceiba Im Herzen von Amerika gelegen, überwältigt Guatemala die ganze Welt mit seinem Klima und kulturellem Reichtum. Von der Grossartigkeit der alten Maya-Ruinen in den nördlichen Dschungeln von Tikal zu den schönen Stränden und den Mangroven im südlichen Monterico, von den vulkanischen Lagunen im östlichen Chiquimula zu den malerischen Hochlanden im westlichen Huhuetenango. Guatemala ist wirklich ein Land von bunter Vielfalt und Schönheit. Das Land wird von grünen Bergen, tiefen Tälern und alten Vulkanen geteilt, einige von ihnen sind heute noch aktiv. LA CEIBA-Kaffee kommt aus dem Gebiet, wo die bezaubernde koloniale Stadt Antigua liegt. Antigua ist die grösste Touristenattraktion Guatemalas, gesegnet mit einer spektakulären Landschaft, eingebettet zwischen drei faszinierenden Vulkanen; dem majestätischen Agua (3766 m), dem beeindruckenden Actenango (3976 m) und dem immer noch aktiven Fuego (3763 m). Diese prächtige Landschaft, mit gewaltiger, fruchtbarer Vulkanerde (Stickstoff und Kalium), und sein einzigartiges trockenes Klima, ergibt die optimalsten Bedingungen, um einen der besten Kaffees der Welt zu produzieren.Der Kaffee wird auf kleinen landwirtschaftlichen Betrieben gepflanzt und auf traditionelle Weise verarbeitet, dies als Grundlage für die exquisite Qualität. Antigua LA CEIBA kommt aus einem Hochlandtal (1500 m) bei Sacatepéquez und steht qualitativ bei Guatemala Kaffees mit Abstand an oberster Stelle.Antigua LA CEIBA fällt auf, durch eine überdurchschnittliche Geschmacksfülle, vollen Körper, feinste, leichte Säure und exquisitem, reichem Aroma nach Haselnüssen bis zartbitterer Schokolade. Die harmonische Milde macht ihne sehr angenehm und bekömmlich.

Rast Malaba, Mysore, Indien
Torréfaction de l'espresso Inde frais
CHF 7,50 250 g
Rast Malaba, Mysore, Indien

Malabar wird im indischen Distrikt Kerala angebaut. Er wird nach der Ernte zuerst für 5 Tage dem Monsunregen ausgesetzt, um ihn anzufeuchten und dann während 7 Wochen durch die Monsunwinde zu trocknen.Als Kaffee noch mit Segelschiffen transportiert wurde, dauerte eine Reise von Indien nach Europa etwa sechs Monate. Bedingt durch den Klimawechsel veränderten sich die Rohkaffeebohnen in ihrer Farbe, ihrer Grösse und im Geschmack. Heutzutage nutzen indische Kaffeeanbauer den Monsun, um einen Spezialitätenkaffee zu produzieren, der genau diese Charakteristiken besitzt - ohne zeitliche Verzögerung. Das traditionelle Verfahren des "Monsooning" wird in Malabar durchgeführt, einer Region, die an der Westküste Indiens nördlich der Stadt Cochin liegt. Die Region Malabar ist bekannt für ihre Natur und üppige Tierwelt.Das feuchte Monsunklima bewirkt die Veränderungen in Gewicht und Eigenschaften der Kaffeebohnen, welche den einzigartigen weichen und säurearmen Geschmack hervorbringen. Das "Monsooning"-Verfahren erfolgt in den Monaten Juni bis September, in denen die Süd-West-Monsunwinde am stärksten sind. Die Kaffeebohnen werden verlesen, sortiert, nach der Klassifizierung "A Grade" abgesiebt und auf gut belüfteten Zementböden kleiner Trockenhäuschen in Schichten von 10 bis 15 cm Dicke dem heiss-feuchten Klima ausgesetzt. Dies lässt sie mit zunehmender Feuchtigkeit anschwellen, so dass der ursprüngliche Feuchtigkeitsgehalt von etwa 12-14 Prozent auf etwa 16-20 Prozent steigt. Darüber hinaus nehmen die Bohnen ihre charakteristische strohgelbe bis beige Farbe an. Anschliessend werden die Kaffeebohnen locker in Jutesäcke gefüllt und mit ausreichend Abstand zueinander gestapelt, damit der Monsun besser um die Säcke herum zirkulieren kann und der Feuchtigkeitsgehalt in allen Bohnen etwa gleich ist. Während dieses Prozesses entwickelt der Kaffee seinen besonderen Geschmack und Geruch. Der beste Kaffee bei einem empfindlichen Magen.Malabar wird im indischen Distrikt Kerala angebaut. Er wird nach der Ernte, zuerst für 5 Tage dem Monsunregen ausgesetzt, um ihn anzufeuchten und dann während 7 Wochen durch die Monsunwinde zu trocknen, damit erzielt man den unverwechselbaren, ausgeprägten und geschmeidigen Geschmack. Ein sehr gut verträglicher Kaffee, ohne Säure, mit einem würzigen, kraftvollem Körper, weich und vollmundig. Der beste Kaffee bei einem empfindlichen Magen.

Rast Serrano Lavado
Cuba frais
CHF 8,30 250 g
Rast Serrano Lavado

100% Arabica, mittlere Röstung, eignet sich hervorragend als Espresso, ergibt aber auch einen schönen Café Crème. Geheimtipp! Kuba gehört zu den westindischen Inseln und liegt innerhalb der Inselgruppe der Antillen. Die Kultivierung von Kaffee auf Kuba begann mit der Migration französischer Siedler. Diese kamen 1792, nach einem Sklavenaufstand in Haiti, auf die Insel. Das Stadtbild Santiagos ist stark von französischem Einfluss geprägt. Es wurden auch viele soziale und wirtschaftliche Neuerungen durch die Franzosen angeregt. Durch die Dominanz der Spanier wurden die französischen Siedler im Lauf der Zeit jedoch in den ländlichen Bereich abgedrängt. Viele Franzosen errichteten im Osten Kubas Kaffeeplantagen, in denen sie ihre mitgebrachten Kenntnisse umsetzten.Ab 1815 begann der Export von kubanischem Kaffee. Im neunzehnten Jahrhundert war Kuba einer der weltgrössten Kaffeeproduzenten. 1827 gab es 2'067 Kaffeeplantagen auf der Insel, von denen die meisten jedoch im zehnjährigen Unabhängigkeitskrieg (1868-1878) zerstört wurden.Serrano Lavado wächst unter Schattenbäumen von Hülsenfrüchten (Leucaena Weisskopfmimose und Ingas) im östlichen Hochland der Sierra Maestra, an der Grenze zwischen den beiden Provinzen Granma und Santiago de Cuba. Die Plantagen liegen auf lehmigem Sandboden vorwiegend an Berghängen in einer Höhe von 1'000 bis 2'000 Metern. Der Anbau und die Ernte erfolgt in traditioneller Handarbeit, die Bohnen werden nass verarbeitet und natürlich an der Sonne getrocknet. Auf künstliche Düngemittel, Pestizide und Fungizide wird verzichtet, was den Kaffeepflanzen, wie auch der Umwelt zugutekommt.

Rast Sigri, Plantation Estate, Indien
Torréfaction de l'espresso Papouasie-Nouvelle-Guinée frais
CHF 8,00 250 g
Rast Sigri, Plantation Estate, Indien

Die Plantage von Sigri liegt im Wahgi Valley in der Provinz Western Highlands in Papua-Neuguinea. Die Western Highlands gehörten zur deutschen Kolonie Deutsch-Neuguinea (1884 - 1914), und die Hauptstadt Mount Hagen wurde nach dem deutschen Verwaltungsbeamten Kurt von Haagen benannt. Die Insel Papua New Guinea liegt direkt unterhalb des Äquators und ist damit für den Anbau von hochqualitativem Kaffee geradezu prädestiniert. Der Kaffee-Anbau begann auf Papua New Guinea erst im Jahre 1889. Um 1927 wurden Kaffee-Samen des weltbekannten "Jamaika Blue Mountain"-Kaffees nach Papua New Guinea geschmuggelt und dort angepflanzt.Sigri Estate Plantation wächst auf 1500 m.ü.M. bei einem kühlen Klima und grossem Niederschlag. Die Kirschen werden von Hand gelesen, die grünen Bohnen nach dem Gärungsprozess an der Sonne getrocknet. Der Kaffee duftet nach reifen Grapefruits, weist nussige und leicht fruchtige Aromen auf und hat einen gehaltvollen Körper.Die Plantage von Sigri liegt im Whagi Valley in der Provinz "Western Highlands" in Papua-Neuguinea. Western Highlands gehörte zur deutschen Kolonie Deutsch-Neuguinea (1884?1914), die Hauptstadt Mount Hagen wurde nach dem deutschen Verwaltungsbeamten Kurt von Haagen benannt.Die Insel Papua-Neuguinea liegt direkt unterhalb des Äquators und ist damit für den Anbau von hochqualitativem Kaffee geradezu prädestiniert. Der Kaffeeanbau begann auf Papua-Neuguinea erst im Jahre 1889. Um 1927 wurden Kaffeesamen des weltbekannten Jamaika Blue Mountain-Kaffees nach Papua-Neuguinea geschmuggelt und dort angepflanzt.Sigri Estate Plantation wächst auf 1'500 m.ü.M. bei einem kühlen Klima und grossem Niederschlag. Die Kirschen werden von Hand gelesen, die grünen Bohnen nach dem Gärungsprozess an der Sonne getrocknet.

Rast Vilcabamba, Ecuador
Torréfaction de l'espresso Équateur frais
CHF 9,30 250 g
Rast Vilcabamba, Ecuador

Im Süden Ecuadors in einem idyllischen Hochtal auf 1500 Metern Höhe, umgeben von mächtigen Bergen, liegt das kleine Dorf Vilcabamba. Auf Quechua, der Sprache der Incas, bedeutet der Name "Das Heilige Tal". Und tatsächlich steht dieser Ort unter einem besonderen Segen: Nirgends sonst in der westlichen Welt gibt es so viele Menschen, die weit über 100 Jahre alt werden und sich bester Gesundheit erfreuen.Generationen von Wissenschaftlern und Medizinern haben bereits versucht, dem Geheimnis der Langlebigkeit in Vilcabamba auf die Spur zu kommen. Vielleicht wirken das ideale Klima zwischen 18 und 22 Grad und das mineralhaltige Wasser der beiden Flüsse Vilcabamba und Chamba wie ein Lebenselixier. Oder es ist die besonders gute Luft, gereinigt durch die geheimnisvolle Pflanze Huilco, die den Menschen aussergewöhnliche Kräfte verleiht. Eine eindeutige Erklärung konnte nie gefunden werden. Fest steht nur, dass an diesem Ort, fern von täglicher Hektik und Stress, Besucher aus aller Welt zur Ruhe kommen und sich vom harmonischen Miteinander und der Lebensfreude der Menschen in Vilcabamba anstecken lassen.Die Kleinbauern von Vilcabamba bauen an den Berghängen dieses magischen Ortes besten Arabica-Kaffee an, der auch für sie selbst ein Genussmittel von grossem Wert darstellt. Dafür pflücken die Familien zur Erntezeit zwischen Juni und Oktober nur die reifen, roten Kaffeekirschen, die im Wasser der nahe gelegenen Bergflüsse gewaschen und von ihrem Fruchtfleisch befreit werden. Danach werden die Kaffeekirschen in der Sonne langsam getrocknet und sorgfältig von Hand verlesen. Es entsteht ein Kaffee von herausragender Qualität.Da der Anbau von Kaffee in Vilcabamba in erster Linie Handarbeit und Familiensache" ist, werden Jahr für Jahr nur kleine Mengen dieses Kaffees produziert.Frisch geröstet, beeindruckt der Vilcabamba den Kaffeegeniesser zunächst durch seinen weinartigen erfrischenden Duft, seinem intensiven Aroma, dem sirupartigen Körper und seiner ausgewogenen Säure.